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Geldmanagement: Wenn Sparen (statt Anlegen) zur Katastrophe wird

24.05.17

Trends auszumachen und zu beobachten, lohnt sich nicht nur bei den Kursen selbst. Besonders dann, wenn fundamentale wirtschaftliche Entwicklungen die Börse erkennbar beeinflussen, verdienen diese das gesteigerte Interesse auch der privaten Anleger. Kein Wunder ist deshalb, dass namhafte Strategen aus dem In- und Ausland jetzt die zunehmende Dynamik unserer Wirtschaft erfreut registrieren – ein Rückhalt für den Aktienmarkt.

Börsenstimmung: Prognosen werden schwieriger als die Wettervorhersage

20.05.17

Es liegt nahe, die aktuelle Börsenentwicklung mit dem Wetter zu vergleichen. Denn Kursrückschläge empfinden die meisten Privatanleger als unangenehm – wie den Regen. In beiden Fällen kommt es aber auch auf die übrigen Umstände an. Momentan gibt es gute Gründe, sich über Niederschläge zu freuen (die Natur atmet auf). Aber wie geht es weiter? Ältere unter Ihnen, geschätzte Leser, werden sich daran erinnern, dass die Wettervorhersage früher so etwas wie ein Synonym für Unzuverlässigkeit war. Das hat sich längst geändert. Andererseits werden Börsenprognosen im Zeitalter globaler, vernetzter Märkte immer schwieriger. Das belegen gerade jetzt wieder die Aktienmarktanalysen. Hauptunsicherheitsfaktor bleiben die unberechenbaren politischen Einflüsse.

Aktienstrategie: Privatanleger setzen verstärkt auf Investmentfonds

18.5.17

Wenn wir über Anlageprodukte und ihre Märkte sprechen, dann meist mit Blick auf die aktuelle und langfristige Qualität – es geht um Chancen und Risiken. Interessant ist aber auch die quantitative Seite, zeigt diese doch die grundsätzlichen Stärken und Schwächen. Beispiel die soeben veröffentlichte neue Fondsstatistik für das erste Quartal. Sie liefert Anhaltspunkte zu Veränderungen im Anlageverhalten der Bundesbürger.

Aktienmärkte: Der Trend ist wichtiger als kurzfristige Schwankungen

12.05.17

Geht die Dax-Rekordjagd weiter oder ist die Luft inzwischen zu dünn geworden? Ein tägliches Thema für die Medien. Dabei sorgen die schreibenden und sprechenden Börsenbeobachter für zunehmende „Stimmungs-Volatilität“, während die Kurse an der Wall Street wie hierzulande eine ungewöhnlich niedrige Vola aufweisen – unser VDax-New, das sogenannte „Angstbarometer“, ist im frühen Freitagshandel unter 13 gefallen, ein auch historisch gesehen niedriges Niveau! Die inzwischen unterschiedlich klingenden Analysen und Prognosen der Profis sind in meinen Augen ein Spiegel der verbreiteten Kurzfristigkeit – es wird vermehrt taktisch statt strategisch operiert, Tendenzen werden stärker beachtet als Trends.