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Börsenstimmung: Verschiedene Wege zum „Übersommern“

21.07.17

Wie nervös sind die Börsen inzwischen? Es gibt dafür zwar diverse Stimmungs- und Volatilitätsindikatoren, eine klare Antwort gibt es jedoch nicht – die Börsenverfassung ist auch (und nicht zuletzt) Interpretationssache. Daher kann der Anleger unterschiedliche Einschätzungen der seit Wochen andauernden Schaukelbörsen hören und lesen. Und so gehen auch die Meinungen über den voraussichtlichen Verlauf der zweiten Jahreshälfte auseinander. Der Anleger selbst muss sich jetzt entscheiden – wenn nicht längst geschehen –, auf welche Art er über den Sommer kommen will. Dabei sollte auch die persönliche Risikobereitschaft überprüft werden.

Börsenstimmung: Aktienanleger lassen sich leicht irritieren

19.07.17

Heute so, morgen so – den Anlegern fehlt die klare, längerfristige Orientierung. Die Aktienmärkte zucken deshalb unsicher hin und her, ohne aber besonders nervös zu wirken. Und die zunehmende Volatilität ist keine Überraschung, wird sie doch von Analysten schon seit längerem erwartet. Damit ist es kaum möglich, den Verlauf der kommenden Wochen und Monate seriös zu prognostizieren. Die jüngsten Reaktionen der Aktienkurse auf die Euro/Dollar-Schwankungen bestätigen dies. Es bleibt also dabei, dass die marktbestimmenden Großanleger vorsichtshalber kurzfristig disponieren. 

Immerhin gibt es nach wie vor auch keine Signale für eine nachhaltige Schwäche der Aktienkurse.

Aktienmärkte: Berichtssaison ist jetzt wichtiger als Draghi

15.07.17

Mal ganz ehrlich (wie immer): Für Börsianer aller Art gibt es momentan wenig Neues. Und das spiegeln auch die Kurse wider. Fast könnte man meinen, die Ferienzeit würde sich auswirken. Aber auch die Aktienmärkte benötigen ab und an längere Verschnaufpausen, insbesondere nach kraftvollen Anstiegen. Außerdem bleiben Fragzeichen, nämlich die eine gewisse Unsicherheit ausstrahlenden „Drei großen G“: Geldpolitik, Geopolitik, Globale Konjunktur.

Börsenstimmung: Privatanleger setzen weiter auf steigenden Dax

12.07.17

Aktienanleger sollten jetzt nicht unzufrieden sein. Leider vermitteln viele Medien eher einen negativen Eindruck von den Börsen und der allgemeinen Stimmungslage. Das ganze Vokabular wird eingesetzt – von abwartend und unsicher bis ängstlich und besorgt. Tatsächlich sieht es an den Märkten nach dem unerwartet guten ersten Halbjahr gar nicht übel aus. Wer jetzt investieren und nicht auf eine Konsolidierungsphase mit einem deutlichen Rücksetzer warten will, der sollte international differenziert vorgehen, d.h. sollte sich einzelne Branchen und Einzelwerte herauspicken, die im Fokus der Großanleger stehen.